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Die heutigen Smartphones machen Fotos in hoher Qualität. Das schlägt sich auch im Speicherplatz nieder. So ein Foto kann gerne mal 10 MB Speicherplatz benötigen. Dank Erweiterungen für die Smartphones ist das kein Problem mehr.

Android Benutzer haben da aber unter Umständen ein Problem. Bei den meisten speichert das Smartphone die Fotos und Videos auf die Google Cloud, wo man die Fotos mit der App "Google Photos" bequem anschauen kann. Doch der Speicherplatz in der Google Cloud ist beschränkt. Er kostet nichts, was sehr nett ist. Aber Achtung: die aktuell freien 15 GB sind schnell gefüllt. Das Handy warnt dann und sagt, es sei kein Platz mehr auf Google Photos.

Einige beginnen dann Fotos zu löschen, weil man meinen könnte, das Handy sei voll. Das ist es oft bei weitem nicht, nur die Google Cloud. Doch das ist nicht das schlimmste. Google Photos hängt mit Google Mail zusammen, was den Speicherplatz anbelangt. Ist der Speicherplatz erschöpft, kommen keine Mails mehr.

Unsere Empfehlung

Wenn man viele Fotos macht, kann man entweder die Speichergrösse der Fotos in der Cloud minimieren oder ganz auf Google Photos verzichten. In den Einstellungen nennt Google das "Hohe Qualität" statt "Original". Was das dann noch bringt für den Austausch, ist fraglich.

Wir empfehlen das automatische Speichern auf Google Photos abzuschalten, wenn man viele Fotos macht.




Fuerteventura hat uns inspiriert. Schnell fällt auf, dass es an vielen Orten fehlt. Es gäbe hier viel zu tun für uns. Jedes Restaurant, jedes Beizli hat hier eine Homepage. Praktisch überall fehlt die aktuelle Speisekarte für eine Online Bestellung. Man kann aber anrufen und bestellen, wenn man den Flyer hat. Das funktioniert übrigens perfekt: wir warten z.B. auf chinesisches Essen gerade mal acht Minuten in Corralejo.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht es da schon besser aus. Die Speisekarte gehört dazu, ebenso die Tagesempfehlungen. Es ist richtig wohl tuend zu sehen, wie sich Gasthäuser hierzulande Mühe geben und den Kunden und Kundinnen das bieten, wonach sie im Netz suchen. Sie denken als Kunden.

Vielleicht ist unsere Art, Webseiten zu bauen schon richtig. Was will die Kundschaft - wie kann ich diese Bedürfnisse mit meiner Homepage abdecken? Mit diesen Fragen sind wir seit 2001 unterwegs und schaffen damit Strukturen, die funktionieren. Die Fragestellungen dürfen einfach bleiben. Was kompliziert ist, wird im Internet auf den ersten Blick weggescrollt. Man will sofort sehen, was man sucht.