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Texten
nach den Regeln der
gewaltfreien Kommunikation








Texte können eine Wirkung haben. Beim Schreiben entgeht einem diese gerne. Liest jemand anderer den Text, wird die Wirkung plötzlich bemerkbar. Die Wirkung eines Textes entfaltet sich unterbewusst. Beim Schreiben möchte man etwas mitteilen und hat eine Stimmung. Diese Stimmung wird nicht jedesmal transportiert. Woran liegt das?


Unterbewusste Gefühle

Unser Unterbewusstsein ist angehäuft mit Gefühlen. Worte bewegen diese. Nur versteht das Unterbewusstsein gewisse Worte gar nicht. Zum Beispiel kommt der emotionale Teil des Unterbewusstseins nur selten mit Verneinungen klar. Sie kennen das klassische Beispiel: warum laufen ständig Fussgänger über Ihren Rasen, obschon Sie ein Schild mit "Bitte Rasen nicht betreten" aufgestellt haben? - Für das Unterbewusstsein steht dort "Bitte Rasen betreten". Die Verneinung wird einfach ignoriert.
Ein Text liest sich besser, wenn er frei von Verneinungen ist. Das sind Wörter und Vorsilben wie zum Beispiel: nicht, kein, un-, miss-, ohne...
Noch besser wirkt Ihr Text, wenn Sie auf negative Formulierungen verzichten: aber, trotz, dennoch, oder...


Gemeinsam Texte entwickeln

Kundschaft Schweiz bietet an, gemeinsam mit Ihnen Texte zu entwickeln und durchzugehen. Via Skype teilen wir den Bildschirm und gehen Texte an. Wir bieten dies für Werbetexte, Erklärungen und Botschaften an.


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